Der Croupier

Egal in welchen Casino auf der Welt, ohne Croupiers läuft nichts. Adrett, elegant in schwarz und weiß gekleidet bedienen sie die Gäste an den Spieltischen stets freundlich und aufmerksam. Doch wie kam es eigentlich zu diesem Beruf? 

Im Gegensatz zu der Herkunft anderer Berufe, ist über den des Croupiers nur wenig bekannt. Es gibt nur wenige Aufzeichnungen in den Antiquariaten aus den Jahren um 1800, doch auch aus dem vergangenen Jahrhundert ist nur wenig zu finden. 

Ursprünglich war es die Aufgabe der Inhaber und Pächter der Spielhäuser die Karten und Würfel auszugeben. Im Laufe der Zeit, genauer gesagt in etwa um 1700, begannen sie jedoch Teilhaber, sogenannte „Tailleurs“ in ihre Aktivitäten miteinzubeziehen. Dies „Tailleurs“ erhielten logischerweise eine Umsatzbeteiligung und entlasteten im Gegenzug die Inhaber bei den anfallenden Arbeiten an den Spieltischen. 

Um 1800 erlebten die „Tailleurs“ allerdings einen Wandel. Sie zogen sich zunehmend aus dem Spielgeschehen zurück und fungierten fortan fast nur noch ausschließlich als stille Geldgeber. Dies wiederum hatte zur Folge, dass sie nur noch speziell ausgebildetem Personal die Arbeit an den Tischen anvertrauten. 

Diese Facharbeiter waren meist ehemalige Militärs oder verarmter Adel und waren stets männlichen Geschlechts. Letzten Endes wurde auch der Begriff des „Tailleurs“ durch „Croupier“ ersetzt, was frei übersetzt „Gehilfe des Bankhalter“ bedeutet. 

Heute sind allein in Deutschland rund 4000 Croupiers und Dealer in Spielbanken tätig. Zum Vergleich: Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts waren nur etwa 1000 Croupiers bundesweit beschäftigt. Mit den zahlreichen Neueröffnungen von Casino wuchs diese Anzahl jedoch ab Mitte 1970er Jahre kräftig. 

Lange Zeit galt der Beruf des Croupiers als elitär und auch heute umgibt ihn noch ein besonderer Flair. Dabei ist diese Tätigkeit doch gewöhnlicher als vermutet. Ein Dienstleistungsberuf der Freizeiteinrichtung Casino. In Online-Casinos, wie handy casino wird nicht mit einem Croupier in Kontakt kommen. Hier kann der Spieler frei wählen.

 

 

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Testen Sie Ihr Wissen
• Das Szenario:

Der Dealer hat eine aufgedeckte Karte zwischen 7 und Ass, und Sie haben insgesamt 16.


• Die Frage:

Was ist die optimale Strategie in diesem Szenario? Sollten Sie eine weitere Karte verlangen, passen oder verdoppeln?


  • Eine weitere Karte verlangen, weil der Dealer in die Nähe von 21 kommen könnte.
  • Passen, da Sie eventuell über 21 gehen, mit einem Gesamtwert von 16.
  • Verdoppeln, weil es nur noch eine weitere Karte gibt.

 

Der richtige Spielzug ist hier, eine weitere Karte zu verlangen. Obwohl Sie mit dieser Strategie oft über 21 gehen werden, wird der Dealer am Ende eine höhere Hand als 16 haben und Sie schlagen, wenn Sie passen. Verdoppeln wird nicht empfohlen, weil Sie Ihren Einsatz verdoppeln müssen, und die Wahrscheinlichkeit, über 21 zu gehen, hoch ist. Die meisten Spieler hassen 16, da es die schwierigste Hand ist, um zu entscheiden, ob man passt oder eine Karte nimmt. Abenteuerfreudigere Spieler nehmen immer noch eine Karte, während die Ängstlichen eher passen.